Der Crash 1929 begann … genau wie heute

 

Es sah nach einem neuen Zeitalter aus. Ein neues Wirtschaftszeitalter schien gekommen. Verbraucherkredite wurden selbstverständlich. Mit Ratenkrediten wurde gekauft und gekauft. Auch der kleine Mann auf der Strasse tummelte sich plötzlich an der Börse. Die Wall Street wurde ein Platz, an dem jeder schnell reich werden konnte. Innerhalb von vier Jahren vervierfachen sich die Börsenkurse, alle zocken plötzlich und haben Spass. Erstmals in der Geschichte stand die Börse im Mittelpunkt der Gesellschaft. Jeder war heiss darauf, es herrschte Börsen-Euphorie, der Herdentrieb schlug zu.

General Motors versicherte, jeder könne an diesem Aufstieg risikolos verdienen. 1919 gab es sechs Millionen Autos in den USA. Zehn Jahre später waren es 27 Millionen. Die Menschen waren sicher, sie könnten an der Börse in kurzer Zeit reich werden, ohne zu arbeiten: „Ich wäre ja blöd, das Geld nicht mitzunehmen, das da auf der Strasse liegt.“ Die gesamte Mittelschicht kaufte Aktien, weil die Banken Kredite plötzlich ohne echte Sicherheiten vergaben.

Das war ein Jahr vor dem grossen Börsen-Crash 1929. Versprochen: Sie können zwei Stunden anders verbringen. Aber nicht besser als mit diesem Film! Die Parallelen zu 2012 werden Sie verblüffen (und manchmal sicher erschrecken). Nehmen Sie sich die Zeit!

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32 Kommentare zu “Der Crash 1929 begann … genau wie heute

  1. Das habe ich schon gesagt, als die Telekom- und Post-Aktien verkauft wurden und der „kleine Mann“ an die Börse geholt wurde.

    Da den Menschen jedoch der Blick in die Geschichte verwehrt wird, sie darüber nicht aufgeklärt sind, können „die“ das selbe Spiel immer und immer wieder mit den Menschen spielen.

    Und 1929 war ja schon die zweite Weltwirtschaftskrise im 20. Jahrhundert. Die erste endete im ersten Weltkrieg, die zweite schloss sich also fast unmittelbar an das Ende des ersten Weltkrieges an, die dritte, jetztige brauchte ein bißchen mehr Zeit, nicht weil der Kapitalismus plötzlich menschenfreundlich und krisenfester geworden war, sondern weil es nach dem zweiten Weltkrieg eine Alternative zum kapitalistischen Wirtschafts- und Politiksystem (so schlecht es auch immer gewesen sein mag – es hatte Wirkung!) gab. Nachdem diese Alternative eliminiert worden war, ließ der Kapitalismus seine menschliche Maske ganz schnell fallen und die Enteignung der Staaten – mit der Privatisierung von Fernmeldewesen, Post, Verkehr, Radio und Fernsehen, also Nachrichten!! etc. – begann ziemlich gleichzeitig. Und keiner hat’s gemerkt? Konnten die Menschen ja nicht, denn sie kennen ja ihre eigene Geschichte und die wahren Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten des Systems, in dem sie leben, nicht.

    Die Filme gucke ich mir später in Ruhe an und werde dann eventuell noch mal meinen Senf dazu abgeben 🙂

    • Uwe Lexe sagt:

      Du nimmst mir die Worte aus dem Mund…nur den großen Krieg am Ende der Wirtschaftskrise hast Du vergessen 😉

      • Da ich den ersten genannt habe, gehe ich davon aus, dass jeder des Lesens kundige auch in der Lage ist, die logische Reihe selbst fortzusetzen und sich auch auszumalen, wo wir heute hinsteuern.

        Der Vollständigkeit und Verdeutlichung halber wiederhole hier noch einmal Brechts Warnung in Hinblick auf Deutschland kurz nach dem Ende des 2. Weltkrieges:

        Karthago führte drei Kriege: Nach dem ersten war es noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar!

    • karl sagt:

      Haben die Menschen denn Interesse einen „Blick“ in die Geschichte zu werfen?
      Ich denke mal nein. Ach doch, in die Bild-dich-Presse-Lügengeschichten!
      ARD und ZDF,von den Privaten ganz zu schweigen dackeln der Bilddich-Meinungsfreiheit
      in großen Schritten hinterher.

      Wer bringt denn nach 8, 10, 12 Stunden inklus. Fahrzeit als Pendler noch die Kraft auf,sich intensiv mit der Innnen- Außenpolitik auseinanderzusetzen auf? Wer merkt denn vom Volk welchen Rattenfängern er aufgesesen ist?
      Wenn wir aus der DDR unsere Stimme laut werden lassen,sind wir Nögler oder ewig Gestrige,
      Nostalgiker.Nun?

      Was wurde denn über 40 Jahre in den „Altbundesländern“im Geschichtsunterricht gelehrt??
      Doch wohl keine (nochzumal objektive) nach 1945 -Deutsche Geschichte.
      Die „Ostzone“ war ein Unrechtsstat. Tagtäglich wurde es den Menschen der BRD
      eingehämmert. Und sie glauben daran! Und die BRD Wurde mit der „Muttermilch“ des
      amerikanischen Imperialismus als Bollwerk gegen den Sozialismus/Kommunismus gesäugt.
      Liegt da nicht der Hase im Pfeffer?

      Und nun noch dieser Pfaffengauckler als BP.Das ist die Krönung der deutschen
      Nachwendepolitik.Er weigert sich die Deutsch/Polnische Grenze anzuerkennen.Das ist ein deutsches Staatsoberhaupt … Nein,das ist ein Inquisator höchsten Grades.
      „Und keiner hat es gemerkt?“ Solveigh, es ist 5 Minuten vor 12.
      Als Schüler der DDR Allgemeinbildenen Oberschulen sahen wir die Filme (u.a.)
      „Zwischenfall in Benderath“und „Der Rat der Götter“. Deutscher Geschichtsunterricht in der DDR.
      Leider haben viele DDR-Bürger vergessen, was sie einmal gelernt haben.
      Heute leben sie im realen Kapitalismus. In Armut (Tafel,Spenden u.a.)
      1989/1990 war vielen die Reisefreiheit,Bananen und Kaffee wichtiger als ein Leben in sozialer, humaner und unter schwierigen den Weltfrieden erhaltenen(Verzicht auf Luxus und anderen Bequemlichkeiten)Maßnahmen und Bedingungen… Heute haben sie Bananen ……..aber keine Zähne im Mund,weil ihnen das Geld dazu fehlt.
      soweit

      es ist spät/oder früh

      • In vielem hast Du recht, karl

        Ich denke jedoch auch, viele DDR-Bürger, die verstehen, schweigen in der Öffentlichkeit. Das bemerke ich in vielen persönlichen Gesprächen. Das ist normal, denn es schwebt das Damoklesschwert Hartz-IV über ihren Häuptern!

        Und ja, die Menschen werden systematisch verblödet. In der BRD seit ihrem Bestehen, in der DDR seit Anfang der siebziger Jahre und massiv seit dem Ende der DDR.

        Kann das für uns, die wir Geschichte lernten, die lernten, WARUM zu fragen, Grund sein, den Mund zu halten und aufzugeben? Oder muss das Grund sein, aufzuklären, wachzurüttlen und wachzurütteln, aufzuklären und aufzuklären, wachzurütteln?

        Ich erinnere mich an dieses Gedicht von Bertolt Brecht, das wir in der Schule lernten:

        Fragen eines lesenden Arbeiters

        Wer baute das siebentorige Theben
        In den Büchern stehen die Namen von Königen.
        Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?
        Und das mehrmals zerstörte Babylon,
        Wer baute es so viele Male auf? In welchen Häusern
        Des goldstrahlenden Lima wohnten die Bauleute?
        Wohin gingen an dem Abend, wo die chinesische Mauer fertig war,
        Die Maurer? Das große Rom
        Ist voll von Triumphbögen. Über wen
        Triumphierten die Cäsaren? Hatte das vielbesungene Byzanz
        Nur Paläste für seine Bewohner? Selbst in dem sagenhaften Atlantis
        Brüllten doch in der Nacht, wo das Meer es verschlang,
        Die Ersaufenden nach ihren Sklaven.
        Der junge Alexander eroberte Indien.
        Er allein?
        Cäsar schlug die Gallier.
        Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?
        Philipp von Spanien weinte, als seine Flotte
        Untergegangen war. Weinte sonst niemand?
        Friedrich der Zweite siegte im Siebenjährigen Krieg. Wer
        Siegte außer ihm?
        Jede Seite ein Sieg.
        Wer kochte den Siegesschmaus?
        Alle zehn Jahre ein großer Mann.
        Wer bezahlte die Spesen?

        So viele Berichte,

        So viele Fragen.

  2. Die Filme sind im Aufzählen der Fakten gut. So ist es möglich, die Ähnlichkeiten zu erkennen, ich würde gar sagen: Es ist das selbe Szenario, was offenlegt, dass diese Krisen nicht wie ein Naturereignis über die Menschen hereinbrach und heute hereinbricht, sondern künstlich erzeugt und gemacht worden ist. Heute wie damals. Ziel: Enteignung und Konzentration der Macht und des Eigentums.

    In der Analyse dieser Ursachen ist der Film unter aller Würde, eine Analyse findet faktisch nicht statt. Es werden Namen von Politikern genannt, die angeblich die und die Fehler gemacht hätten, es wird vollkommen ausgeblendet, dass die Politiker ja gerade aus den Kreisen stammen, die diese Krise(n) verursach(t)en!

    Das kapitalistische System IST die Krise – und nichts anderes.

    • uhupardo sagt:

      Völlig einverstanden mit Ihren heutigen Kommentaren, Solveigh. Der Film analysiert nicht (und wenn dann vollkommen unzureichend). Das war allerdings auch nicht das (Uhupardo-)Ziel der Operation. Es sollte ausreichen deutlich zu machen, wie sehr sich die Bilder und die Fakten gleichen, das tut das Video tatsächlich sehr anschaulich.

      Die aktuelle Lage ist schlimm, längst noch nicht so schlimm, wie sie werden muss (nicht „kann“), weil alle Verantwortlichen (verantwortlich?) innerhalb eines untauglichen Systems Organe behandeln wolen, statt endlich ausserhalb des Systems nach praktikablen Lösungen zu suchen, bevor wieder alles in Rassismus („mit dem Finger auf die Schuldigen“) und Faschismus versinkt, was erneut beinahe unausweichlich scheint.

      Gerade kam ich zur Tür herein und traf zwei weitläufige Bekannte vorher, die ich nicht oft sehe. Was waren ihre beiden Themen? „Costa Concordia“ und „die bösen Griechen, die mit ihren bösen Schulden an unserem Dilemma schuld sind“. Kostete mich wieder eine gute halbe Stunde, um wenigstens ein paar wenige Denk-Stühle gerade zu rücken … und so geht es jeden Tag. Kleine Enten werden geboren, rennen zum Wasser und können sofort schwimmen. Menschen lernen das Schwimmen von der Geburt bis zum Grab nicht, mit Millionen Informationsquellen in ihrem Besitz. Einfach eine Fehlkonstruktion.

      • Ich habe das auch so verstanden, Uhupardo, und die Videos genau darum verteilt. Mensch mag manchmal auch selbst denken… Ich kenne ein paar, die es können.

        Auf der anderen Seite ist es für die Menschen natürlich weniger bedrohlich, entweder die Augen zu verschließen (und sich tot zu stellen) oder Schwächeren die Schuld zu geben. Sonst müssten sie aus ihrer Bequemlichkeit heraus und das tun sie so ungern. Der Film oben hat ja deutlich gezeigt, selbst als die Menschen alles verloren, hat sich kein Protest gerührt. Das ging erst viele Jahre später los, als die Menschen durch die Gewerkschaften organisiert wurden.
        Da die Gewerkschaften heute keine Kraft mehr haben und zu Dienern des Kapitals geworden sind, bleiben auch heute die großen und andauernden Proteste (noch?) aus. Occupy war ein Anfang, haben sie die Kraft, die Menschen zu organisieren und ihnen zu sagen, was besser gemacht werden kann und sie dann dazu auch noch mitzureißen?

        Ist noch die Zeit oder werden die Faschisten schneller sein und die Menschen fangen können, weil sie Ziele zeigen und Wege, wie das zu erreichen ist, damit es ihnen besser geht? Den Menschen ist das System, in dem sie leben Wurscht, solange sie essen, Kleidung, ein Dach über’m Kopf und eine gewisse Lebensplanungssicherheit haben… (ist meine Analyse auf Grund meiner Beobachtungen).

        Es ist heute genauso schlimm wie damals, denn das Gefälle ist so stark wie damals. Dass in Deutschland die Obdachlosigkeit und Armut versteckt werden, ändert nichts daran. Und in New York leben die Menschen schon wieder in Zeltstädten in den Parks und in Osteuropa sind jetzt schon 40 Menschen an der Kälte gestorben, weil sie KEIN Dach über’m Kopf haben…http://www.derwesten.de/panorama/bereits-fast-40-tote-bei-kaeltewelle-in-osteuropa-id6298620.html

        Damals wie heute haben sie nur eine Lösung: Die Kriegsproduktion ankurbeln – und die Lagerbestände so schnell wie möglich verbrauchen: Krieg führen…

        Alles wie gehabt.

  3. Ach ja, und der „Ausweg“ aus der Krise wird auch gleich gezeigt: Faschismus und Krieg!

    Müssen wir das nochmal haben? Wirklich?

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  5. Ja, dieses System ist nur ganzheitlich anders aufzusetzen. Sonst werden wir immer die gleiche Abfolge haben. Eigentlich sollten wir meinen, dass wir eine gewisse Intelligenz haben, das Muster zu erkennen und gemeinsam zu sagen: Schluss jetzt mit diesem Unsinn und lasst uns zusammensetzen und ein besseres System ausdenken.
    Nur wie viele Menschen müssen die Muster noch erkennen, dass ein Ruck durch die Welt geht?
    Wir hatten hier mal diskutiert: http://faszinationmensch.wordpress.com/2011/11/22/wie-viele-menschen-braucht-es-um-eine-neue-idee-einen-wandel-herbeizufuhren/

  6. Peter Wattmann sagt:

    Gratuliere! Ihr habt das Problem erkannt: Die Menschen sind einfach zu dumm!

    @martin: Eigentlich sollten wir meinen, dass wir eine gewisse Intelligenz haben
    @solveig: Mensch mag manchmal auch selbst denken… Ich kenne ein paar, die es können.
    @uhu: Kostete mich wieder eine gute halbe Stunde, um wenigstens ein paar wenige Denk-Stühle gerade zu rücken … und so geht es jeden Tag.

    • Die Menschen sind NICHT einfach zu dumm

      Sie werden dumm gehalten, ja. Auf-Klärung ist ein langer und mühsamer Weg im Dschungel der Manipulation und Lügen.

      Darum aufgeben, weil siehe oben?

      Dann gäbe ich mich selbst auf. Dann müsste ich mich ergeben. Dann müsste ich resignieren. Dann müsste ich fliehen.

      Für all‘ das bin ich nicht zu haben.

  7. Thomas Holzwehr sagt:

    Jetzt bin ich beruhigt. Es gibt auch Schlaue, die Andere dumm halten. Warum bloß? Geldgier? Machtgier? Zum Vergnügen? Es gibt auch musikalische Menschen, die mit ihrem Talent Geld verdienen, so wie unmusikalische, die dafür zahlen, dass die musikalischen ihnen was vorspielen. Sollten daher nicht alle gezwungen werden, musikalisch zu werden, damit diese Ungerechtigkeit aus der Welt geschafft wird? Aber da ist wohl die Verschwörung der Musiker dagegen, die die Masse unmusikalisch halten will, um nicht ihrer Privilegien verlustig zu gehen.
    Aber genug der billigen Demagogie. Ihr mischt offenbar Äpfel mit Birnen. Aus euren Kommentaren geht eindeutig hervor, dass ihr die mangelnde Intelligenz eurer Mitmenschen dafür verantwortlich macht, dass sich die Gesellschaft nicht in die richtige Richtung entwickelt. Beim nächsten Atemzug behauptet ihr, dass die Leute nicht dumm sind, sondern nur falsch gelenkt wurden. Ich behaupte, dass niemand, und auch kein System oder Ideologie, den Stein der Weisen hat und jeder Versuch die Gesellschaft von oben zu verbessern nur denen Verbesserung bringt, die im Stande sind, sich an die Spitze zu setzen.
    Das ist natürlich auch nichts Neues. Wahrscheinlich prangert ihr ohnehin eher die Bequemlichkeit an, also Leute, die sich lieber in der Kneipe volllaufen lassen, anstatt im Internet die Welt zu retten. Menschen, deren Gefühle stärker sind als die Vernunft, Zweifler, die aus der unüberschauberen Vielfalt der einfachen Lösungen noch keine passende ausgewählt haben, Arbeitslose, die unabhängig von ihrer Intelligenz oder Bildung keinen Ausweg aus ihrer persönlichen Krise finden, Famillienhalter, die ihr Gewissen für ein Stück Brot für ihre Kinder verkaufen. Diese alle sind „dumm“, „bequem“, „resigniert“ und nicht wert, in der schönen neuen Welt zu leben, stimmts? Oder gibt es die gar nicht, die heile Welt, brauchen wir die gar nicht? Reicht es vielleicht zum eigenen Wohlbefinden, die Schuldigen anzuprangern? Mein Lebenshilfetrainer sagt auch immer, man soll seinem Ärger Luft machen, danach fühlt man/frau sich gleich besser.

    Ich wollte diese Bemerkungen gar nicht abschicken, wie die meisten, die ich so vor mich hin schreibe. Aber mein schon erwähnter Berater meint, dass es keinen Sinn macht, wenn man ohne Publikum Luft ablässt, da kannst du es gleich bleiben lassen und weiter in dich hineinfressen. In diesem Sinne, da habt ihr, ärgert euch ein bisschen und verschafft mir damit Erleichterung. Und rettet die Welt für mich, sonst muss ich mir wieder die Krise schönsaufen.

    • uhupardo sagt:

      Thomas, vielen Dank für die Mühe … and thanks for the fish. Hoffentlich bringt es Ihnen wirklich Erleichterung im Sinne des hinteren Windes nach dem Essen. Leute, die genau wissen, was alles falsch ist und was alles nicht geht, haben wir im Dutzend billiger, endlos viele, Massenware.

      Vergessen Sie nicht wiederzukommen an dem Tag, an dem Sie ihr Lebenshilfetrainer so weit gebracht hat, konstruktiv aufbauen zu können und zu wollen. Bis dahin gute Besserung.

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  15. Rainer Schmidt sagt:

    Wo kann ich denn die Filme jetzt sehen?

  16. uhupardo sagt:

    Wenn die Beitrag-Videos bei Ihnen nicht laden, dies sind die URL:

    youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=O-O73ul4PTs
    youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=NUBlnrSKqOY

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  19. Matthias sagt:

    Leider sind die Videos nicht mehr verfügbar. Es bleibt die Frage ob es der Leistungsschutz war?

    Ich bin sehr froh eine solch kultiviert kritische, tiefsinnig durchdachte Seite gefunden zu haben.
    Alles Gute … uns allen.

  20. Stefan sagt:

    Ich empfehle dazu noch das Buch oder den Film : „Kleiner Mann,was nun“ von Hans Fallada

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