Nächstes iPhone wird noch billiger

Kultnonsense

Apple will sein näches iPhone deutlich billiger anbieten. Das ist der Beweis dafür, dass der Weltkonzern das Gemeinwohl im Sinn hat. Jeder soll in der Lage sein, ein iPhone zu besitzen, weil man ohne so ein Gerät, das fast alles kann, heute praktisch zur diskriminierten Klasse der Gesellschaft gehört und regelrecht kein Mensch mehr ist. Nicht alle werden Vorteile von der Preissenkung haben, aber ein bisschen Schwund ist bekanntlich bei jeder Sache.

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Wer noch etwas mehr wissen will:
* Coltan – blutige Handys

Alles in Butter? – Preis-Rallye bei Milchprodukten ab Herbst

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Ab Herbst werden alle Milchprodukte empfindlich teurer. Ob Joghurts, Sahne, Käse oder Butter: Ab Ende des Sommers werden die Verbraucher ganz tief in die Tasche greifen müssen, wie einer von Europas grössten Herstellern von Milchprodukten gegenüber Uhupardo versicherte: „Unsere Lager haben sich wie immer über den Winter geleert. Jetzt müssten sie für den kommenden Herbst wieder aufgefüllt werden, aber es kommt aum etwas rein, wir liegen 50 Prozent unter Ziel.“ Gründe sind laut Unternehmenssprecher die enorm gestiegenen Rohstoffkosten aller Art an allen Börsen, Futtermittel inklusive.

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Die Dümmsten der Klasse: Demokratie ist der falsche Weg

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„Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ – die grossartige Idee eines vereinten Kontinents mit gemeinsamen Wurzeln ist auf die jämmerliche Idee einer gescheiterten Währung reduziert worden. So weit, so schlecht. Doch das ist längst nicht alles. Sechs Jahre Krise haben ausgereicht, die Gehirne der westlichen Geisteselite zu waschen und Demokratie generell als falschen Weg anzusehen, weil die Gesellschaftsform nicht mehr zur Wirtschaft passt.

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Das Kreuz mit der Demokratie

Von Armin Wertz

Berlin möchte Europa vor der italienischen Infektion bewahren. Bloss nicht! Etwas Anarchie verträgt es durchaus. Oder sollten etwa die CIA-Praktiken im Kalten Krieg das Vorbild für marktwirtschaftliche Disziplinierung sein?

Der deutsche Michel ist stolz auf seine Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft schnurrt und fluppt wie ein geöltes Rädchen. Davon hat der deutsche Michel mit seinen Dumpinglöhnen, die zum Leben zu niedrig und zum Sterben zu hoch sind, zwar nichts. Aber wenn es den Boni-Empfängern gut tut, dann tut’s wahrscheinlich Deutschland gut. Und darauf kann man ja stolz sein. Das sollen uns die andern erst mal nachmachen!

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Tanken? – Montags!

Montags ist das Benzin am billigsten – und zwar überall in Spanien. Wie mehrere Studien in jüngster Zeit bewiesen haben, sollte man in Spanien unbedingt zum Wochenanfang den Tank füllen.  Hier sehen zum Beispiel die Statistik von vier Tankstellen, die die Madrider Zeitung „ABC“ gerade publiziert hat.  Zwei Wochen lang wurden die Preise notiert. Sie können selbst feststellen, dass am Montag (Lunes) jeweils der Tiefpreis erreicht wird und dann zum Wochenende hin deutlich ansteigt, bevor montags wieder das günstigste Benzin getankt werden kann.

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AgraProfit: „… und das nehme ich auch noch mit!“

Dieser Artikel entstand dadurch, dass ein Uhupardo-Leser dieses Interview in den Kommentaren erwähnte: Klick  –  Dazu hätten wir noch einen recht originellen Beitrag aus dem anderen Blickwinkel anzubieten.

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Google zahlt französischer Presse 60 Mio. für ihre Inhalte

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Den Erfolg kann sich François Hollande (Bild oben: heute mit Google-Boss Schmidt in Paris) ans Revers heften:  Google zahlt der französischen Presse nach wochenlangen Verhandlungen 60 Millionen Euro für die Verlinkung ihrer Inhalte.  Allerdings nicht so, wie die Verleger wollten, mit einer bestimmten Quote pro Veröffentlichung, sondern von hinten durch die Brust geschossen:  Getarnt als „Hilfsfond für den Übergang in der Digitalisierung“. Aber sei es, wie es sei:  Google zahlt und die französische Presse kassiert für ihre Inhalte. Diese Übereinkunft könnte jetzt den Präzedenzfall für ähnliche Vereinbarungen in anderen Ländern setzen.

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